Matratzen

Orthopädische Matratzen

Jeder Mensch verbringt ungefähr ein Drittel seines Lebens im Bett, im Schlaf. Diese Zeit dient bekanntlich der Erholung. Vor allem Rücken, Wirbelsäule und Bandscheiben sind täglich großen Belastungen ausgesetzt. Sie müssen sich regenerieren und dafür bleibt nur die Nacht, in einem erholsamen Schlaf, denn die richtige Entspannung tritt nur im Liegen ein.
Dabei ist es besonders wichtig, dass das Bett richtig ausgestattet ist. Dazu gehören im Wesentlichen die Matratzen. Nicht nur für Menschen mit Rückenproblemen werden deshalb orthopädische Matratzen im Handel angeboten.
Diese wurden von Forschern und Medizinern speziell entwickelt.
Orthopädie bedeutet im eigentlichen Sinn “ Trainieren und Erziehen des Bewegungsapperates”.
Das heißt durch orthopädische Matratzen ist eine gesunde Wirbelsäule gewährleistet.

Nach welchen Kriterien sollten Sie eine orthopädische Matratze auswählen?
Um den für Sie richtigen Härtegrad festzustellen sollten Sie den Leitsatz der Orthopädie in Erwägung ziehen. Dieser lautet: “ Je jünger desto fester – je älter desto weicher “. Ihr persönlicher Liegekomfort ist dabei ausschlaggebend. Sie können unter mehreren Materialien wählen, zum Beispiel Federkern, Schaumstoff und Latex. Eine Kaltschaummatratze verfügt über eine gute Belüftung und hohe Elastizität. Eine Federkernmatratze sorgt für gutes Raumklima.

Welche Vorteile bieten orthopädische Matratzen?
Da atmungsaktive Materialien verwendet werden ist ein gesundes Bettklima garantiert. Der Druck wird gleichmäßig verteilt, dadurch wird der Körper entlastet. Die Wirbelsäule wird gestützt, dadurch beugt man Verspannungen vor. Die Matratze schmiegt sich an den Körper, das Gewicht verteilt sich gleichmäßig. Während im Liegen der Rücken gestützt ist sinken Schulter, Hüfte und Ferse. Durch die Matratze erreicht man eine bessere Blutzirkulation und man vermeidet Drückgeschwüre. Wissen Sie das orthopädische Matratzen sieben Zonen besitzen?
Die Zone eins nennt man die Kopf- und Nachenzone. Diese Zone sorgt für eine Entlastung von Hals und Nacken. Die Zone zwei ist verantwortlich für die Schulter. Um die Lendenwirbel zu entlasten ist die dritte Zone zuständig. Die Beckenzone ist Zone Nummer Vier. Als unterstützende Bereiche sind die Zonen fünf und sieben vorgesehen.

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